Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
eingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration:werkzeug [2026/01/07 20:46] neelesteingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration:werkzeug [2026/07/09 10:48] (aktuell) – [Filtermedium] neelest
Zeile 30: Zeile 30:
   * **Konischer Ringspalt:** Wie bei allen konischen Geometrien müssen der Innen- und Außendurchmesser für Eintritt und Austritt einzeln angegeben werden   * **Konischer Ringspalt:** Wie bei allen konischen Geometrien müssen der Innen- und Außendurchmesser für Eintritt und Austritt einzeln angegeben werden
   * **Filtermedium:** Zur Berechnung des Druckverlusts anhand eines Filters müssen neben der Filterfläche, der Maschenweite und der Anzahl der Medien, auch verschiedene Referenzparameter angegeben werden, die aus praktischen Versuchen bekannt sind. Dabei handelt es sich um den Druckabfall, der bei einem Referenzmassestrom, sowie einer Referenzmassetemperatur gemessen wurde. Sowohl die Referenzwerte als auch der zu berechnende Druckabfall beziehen sich auf eine konstante Maschenweite.   * **Filtermedium:** Zur Berechnung des Druckverlusts anhand eines Filters müssen neben der Filterfläche, der Maschenweite und der Anzahl der Medien, auch verschiedene Referenzparameter angegeben werden, die aus praktischen Versuchen bekannt sind. Dabei handelt es sich um den Druckabfall, der bei einem Referenzmassestrom, sowie einer Referenzmassetemperatur gemessen wurde. Sowohl die Referenzwerte als auch der zu berechnende Druckabfall beziehen sich auf eine konstante Maschenweite.
 +
 Alle Werkzeugsegmente werden nacheinander definiert, indem man die entsprechende Geometrie einfügt, alle Daten eingibt und die nächste Geometrie einfügt. Dabei ist zu beachten, dass das Werkzeug von der Schneckenspitze zum Werkzeugaustritt aufgebaut wird. Über die Button //Position vor// und //Position zurück// kann die Reihenfolge der Werkzeugsegmente beliebig vertauscht werden. Auf diese Weise kann auch ein Teil des Werkzeugs definiert werden, der zwischen zwei schon definierte Geometrien eingefügt werden muss. Alle Werkzeugsegmente werden nacheinander definiert, indem man die entsprechende Geometrie einfügt, alle Daten eingibt und die nächste Geometrie einfügt. Dabei ist zu beachten, dass das Werkzeug von der Schneckenspitze zum Werkzeugaustritt aufgebaut wird. Über die Button //Position vor// und //Position zurück// kann die Reihenfolge der Werkzeugsegmente beliebig vertauscht werden. Auf diese Weise kann auch ein Teil des Werkzeugs definiert werden, der zwischen zwei schon definierte Geometrien eingefügt werden muss.
  
Zeile 39: Zeile 40:
  
 //Konfiguration > Werkzeug speichern unter...// //Konfiguration > Werkzeug speichern unter...//
 +
 +Weitere Details zu den Berechnungsgrundlagen der Werkzeuge sind im Grundlagenhandbuch aufgeführt (s. [[grundlagenhandbuch:werkzeug:grossflaechenschmelzefilter#werkzeug|Werkzeug]]). 
  
 **Grafische Darstellung der Ergebnisse** **Grafische Darstellung der Ergebnisse**
Zeile 88: Zeile 91:
 {{ :eingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration:werkzeug:de_sigma150_dlg_eingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration_werkzeug_009.png?nolink |}} {{ :eingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration:werkzeug:de_sigma150_dlg_eingabe_der_maschinenparameter_und_konfiguration_werkzeug_009.png?nolink |}}
  
-Zur Berechnung des Druckverlusts anhand eines Filters müssen neben der Filterfläche, der Maschenweite und der Anzahl der Medien auch verschiedene Referenzparameter angegeben, die aus praktischen Versuchen bekannt sind. Dabei handelt es sich um den Druckabfall, der bei einem Referenzmassestrom, sowie einer Referenzmassetemperatur gemessen wurde. Sowohl die Referenzwerte als auch der zu berechnende Druckabfall beziehen sich auf eine konstante Maschenweite.+Zur Berechnung des Druckverlusts anhand eines Filters müssen neben der Filterfläche, der Maschenweite und der Anzahl der Medien auch verschiedene Referenzparameter angegeben, die aus praktischen Versuchen bekannt sind. Dabei handelt es sich um den Druckabfall, der bei einem Referenzmassestrom, sowie einer Referenzmassetemperatur gemessen wurde. Sowohl die Referenzwerte als auch der zu berechnende Druckabfall beziehen sich auf eine konstante Maschenweite. Weitere Details zu den Berechnungsgrundlagen des Filtermedium sind im Grundlagenhandbuch aufgeführt (s. [[grundlagenhandbuch:werkzeug:grossflaechenschmelzefilter#grossflaechenschmelzefilter|Großflächenschmelzefilter]]).