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| Reicht die vorhandene Feststoffförderlänge zu einer Schmelzefilmbildung über dem Feststoffrückstau nicht aus, so bleibt die Zwangsförderung des Feststoffs bis zum Ort der ersten Vollfüllung mit Schmelze bestehen. Erst wenn der Feststoff, der eine wesentlich größere Geschwindigkeitskomponente in Axialrichtung besitzt als die Schmelze, den schmelzegefüllten Bereich erreicht, und Schmelze in die Hohlräume der Granulatansammlung eindringen kann, bricht die Zwangsförderung zusammen. Vor dem Ort der ersten Vollfüllung mit Schmelze entsteht hierdurch bei genügend großem Massedurchsatz ein mit Granulat vollgefüllter Schneckenbereich, | Reicht die vorhandene Feststoffförderlänge zu einer Schmelzefilmbildung über dem Feststoffrückstau nicht aus, so bleibt die Zwangsförderung des Feststoffs bis zum Ort der ersten Vollfüllung mit Schmelze bestehen. Erst wenn der Feststoff, der eine wesentlich größere Geschwindigkeitskomponente in Axialrichtung besitzt als die Schmelze, den schmelzegefüllten Bereich erreicht, und Schmelze in die Hohlräume der Granulatansammlung eindringen kann, bricht die Zwangsförderung zusammen. Vor dem Ort der ersten Vollfüllung mit Schmelze entsteht hierdurch bei genügend großem Massedurchsatz ein mit Granulat vollgefüllter Schneckenbereich, | ||
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