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| grundlagenhandbuch:drehmoment_und_antriebsleistung:enthalpiemodell [2026/02/03 20:26] – [Leistungsmodell für einen Schmelzeextruder] neelest | grundlagenhandbuch:drehmoment_und_antriebsleistung:enthalpiemodell [2026/05/28 10:56] (aktuell) – gelöscht deppe2 | ||
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| - | ====== Enthalpiemodell ====== | ||
| - | ===== Leistungsberechnung über Enthalpie ===== | ||
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| - | Um im neuem Leistungsmodell die drei Ziele, die Verbesserung der Genauigkeit, | ||
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| - | ===== Feststoffförderzone ===== | ||
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| - | Betrachtet wird zunächst eine spezifische Enthalpiekurve eines teilkristallinen Kunststoffes. Bei der Kristallitschmelztemperatur hat der Kunststoff je nach Art eine entsprechende spezifische Enthalpie. Diese Enthalpie wird in PAM aufgeteilt in $\Delta h_f$ Feststoffenthalpie (Enthalpieänderung zur Erhöhung der Feststofftemperatur) und $\Delta h_a$ Aufschmelzenthalpie (benötigte Enthalpie zum Auflösen der kristallinen Bereiche). | ||
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| - | **Abbildung: | ||
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| - | Die spezifische Enthalpieänderung an einer Stützstelle im Vergleich zum Einfüllpunkt des Materials ergibt sich aus der Multiplikation der Feststoffenthalpie mit einem prozentualen Faktor der Abhängig von der Einfülltemperatur, | ||
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| - | $$\Delta h_{FF} = \Delta h_f \cdot \frac{T_{FS} - T_E}{T_K - 0} \tag{Gleichung 0-1}$$ | ||
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| - | Für die Antriebsleistung eines Elementbereichs wird die Differenz der spezifischen Enthalpieänderung zwischen zwei Stützstellen mit Gleichung 0-2 berechnet. | ||
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| - | $$\Delta \Delta h_{FF} = \Delta h_{FF_n} - \Delta h_{FF_{n-1}} \tag{Gleichung 0-2}$$ | ||
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| - | Mit der berechneten spezifischen Enthalpiedifferenz, | ||
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| - | $$P_{D/FF} = \dot{m} \cdot (\Delta \Delta h_{FF} + \frac{\Delta p}{\rho}) - \dot{Q} \tag{Gleichung 0-3}$$ | ||
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| - | ===== Aufschmelzzone und Schmelzezone ===== | ||
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| - | Die Aufschmelzzone und die Schmelzezone unterscheiden sich in der Hinsicht von der Feststoffförderzone, | ||
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| - | Für die spezifische Enthalpieänderung einer reinen Erwärmung der Schmelze gilt im Bezug zur Kristallitschmelztemperatur durch die Integration der spezifischen Wärmekapazität über die Temperatur Gleichung 0-4. | ||
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| - | $$\Delta h_{RS} = cp_0 \cdot (T_M - T_K) + \frac{m_{cp}}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2) \tag{Gleichung 0-4}$$ | ||
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| - | In das aufgeschmolzene Material wurde zusätzlich zu der Enthalpie durch Erwärmung der Schmelze bereits Energie eingebracht, | ||
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| - | $$\Delta h_{FA} = \Delta h_a + \Delta h_f \cdot \frac{T_K - T_E}{T_K - 0} \tag{Gleichung 0-5}$$ | ||
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| - | Aus der Addition der Gleichungen 0-4 und 0-5 ergibt sich für die spezifische Enthalpieerhöhung vom Ausgangspunkt der Einfülltemperatur bis zur aktuellen Schmelzetemperatur für den Schmelzebereich Gleichung 0-6: | ||
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| - | $$\Delta h_S = \Delta h_a + \Delta h_f \cdot \frac{T_K - T_E}{T_K - 0} + cp_0 \cdot (T_M - T_K) + \frac{cp_m}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2) \tag{Gleichung 0-6}$$ | ||
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| - | Das Feststoffbett in der Aufschmelzzone erfährt hingegen eine andere spezifische Enthalpieerhöhung. Diese kann, in Anlehnung an Gleichung 0-1 im Feststoffförderbereich, | ||
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| - | $$\Delta h_{FA} = \Delta h_f \cdot \frac{T_{FS} - T_E}{T_K - 0} \tag{Gleichung 0-7}$$ | ||
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| - | Die Enthalpieerhöhungen des Feststoffbetts und des Schmelzebereichs müssen nun anhand des Aufschmelzgrades gewichtet und aufaddiert werden, um die gesamte Enthalpieänderung an einer Stützstelle in der Aufschmelzzone und der Schmelzeförderzone zu erhalten. Für die Gewichtung wird der gesamte Massestrom mit dem jeweiligen prozentualen Anteil des Feststoffs bzw. der Schmelze multipliziert. Durch die Addition beider spezifischen Enthalpieänderung kann die gesamte Enthalpieerhöhung an einer Stützstelle berechnet werden. Die Unterscheidung zwischen Aufschmelzzone und Schmelzebereich wird dabei über den Aufschmelzgrad vorgenommen. Dieser wird vorab in SIGMA berechnet und kann auch visualisiert ausgegeben werden. | ||
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| - | In der reinen Schmelzeförderzone ist der Aufschmelzgrad zum Beispiel gleich eins, wodurch der zweite Term der Gleichung 0-8 wegfällt. | ||
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| - | $$\Delta h_{AS/S} = m_{asv} \cdot \Delta h_S + (1 - m_{asv}) \cdot \Delta h_{FA} \tag{Gleichung 0-8}$$ | ||
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| - | Die benötigte Antriebsleistung eines Elementbereichs kann mit den vorliegenden Ergebnissen über die Differenz der spezifischen Enthalpieerhöhung zweier Stützstellen (Gleichung 0-8) über Gleichung 0-9 bestimmt werden. | ||
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| - | $$\Delta \Delta h_{AS/S} = \Delta h_{AS/S_n} - \Delta h_{AS/ | ||
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| - | $$P_{D_{AS/ | ||
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| - | ===== Leistungsberechnung eines einstufigen Compoundierprozesses ===== | ||
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| - | Im einstufigen Compoundierprozess werden zwei Polymere im Trichter dosiert und anschließend compoundiert werden. Dies bedeutet, dass die Komponenten in einem bestimmten Verhältnis im Trichter aufdosiert und zeitgleich plastifiziert werden. Entlang des Extrusionsprozesses besitzen demzufolge beide Materialen an einer Stelle die identische Temperatur. Die Polymere unterscheiden sich jedoch in ihrem Aufschmelzverhalten. Bei gleicher Temperatur besitzen beide Materialen ebenfalls ein unterschiedliches Enthalpieniveau. Die Konsequenz ist, dass die im Trichter vermischten Komponenten nicht als eine Einheit gesehen werden können, sondern dass die Enthalpieniveaus getrennt betrachtet und anschließend gewichtet mit dem zugehörigen Massestrom addiert werden müssen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass das Modell nicht nur für zwei Polymere, sondern für beliebig viele anwendbar ist. Hinzu kommt, dass auf das bereits modellierte Grundmodell zurückgegriffen werden kann und lediglich eine Gewichtung und Addierung beider Enthalpieniveaus hinzukommt. | ||
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| - | In der Feststoffförderzone kann das Enthalpieniveau der einzelnen Polymere mittels Gleichung 0-1 berechnet werden. Diese werden dann mit Gleichung 0-11 gewichtet und addiert, um das Enthalpieniveau an einer Stützstelle zu erhalten. | ||
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| - | $$\Delta h_{FF_{C1}} = \frac{\dot{m}_1}{\dot{m}_{SS}} \cdot \Delta h_{FF1} + \frac{\dot{m}_2}{\dot{m}_{SS}} \cdot \Delta h_{FF2} + \cdots + \frac{\dot{m}_n}{\dot{m}_{SS}} \cdot \Delta h_{FFn} \tag{Gleichung 0-11}$$ | ||
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| - | Im Anschluss können identisch zu Gleichung 0-2 und Gleichung 0-3 die Enthalpieänderung und daraus die benötigte Antriebsleistung zwischen zwei benachbarten Stützstellen berechnet werden. | ||
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| - | In der Aufschmelzzone und der Schmelzezone wird nach der gleichen Methode vorgegangen. Die Enthalpieniveaus der Polymere werden im ersten Schritt getrennt betrachtet und dann addiert. Die Gleichungen 0-6 und 0-7 des Grundmodells liefern für die einzelnen Polymere das Enthalpieniveau des entsprechenden Schmelzeanteils und des Feststoffanteils. In Gleichung 5-8 werden die Anteile mit dem Enthalpieniveau gewichtet. Für einen Prozess mit mehreren Polymeren, die gleichzeitig aufschmelzen, | ||
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| - | $$\Delta h_{AS/ | ||
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| - | Im Anschluss kann identisch zu Gleichung 0-9 und Gleichung 0-10 die spezifische Enthalpiedifferenz und daraus die benötigte Antriebsleistung zwischen zwei Stützstellen berechnet werden. | ||
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| - | ===== Leistungsberechnung für einen zweistufigen Compoundierprozess ===== | ||
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| - | Zu Beginn des Prozesses wird erst ein Material und später in Extrusionsrichtung zwei oder mehrere Materialien gleichzeitig plastifiziert. An verschiedenen Stützstellen im Extrusionsprozess sind demzufolge unterschiedlich viele Polymere vorhanden, die das Enthalpieniveau vorgeben. Der Prozess muss aus diesem Grund als separater Anwendungsfall betrachtet werden. Für die Modellierung eines zweistufigen Prozesses kann wieder auf die bereits erstellten Modelle zurückgegriffen werden. Es muss vor der Berechnung allerdings eine Fallunterscheidung durchgeführt werden, bei der geprüft wird, ob im Extruder ein oder mehrere Polymere verarbeitet werden. Bis zur zweiten Materialstufe kann die Enthalpieerhöhung im Vergleich zu Einfülltemperatur strikt nach dem Grundmodell aus Kapitel 5 berechnet werden. Trifft eine Stützstelle auf eine zusätzliche Materialstufe beziehungsweise Materialzugabe, | ||
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| - | ===== Leistungsmodell bei der Compoundierung von Füllstoffen ===== | ||
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| - | Beim Compoundieren werden häufig Füllstoffe wie zum Beispiel Kreide oder Talkum eingearbeitet, | ||
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| - | ===== Leistungsmodell für einen Schmelzeextruder ===== | ||
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| - | Beim Schmelzeextruder entfällt die spezifische Enthalpieerhöhung durch das Aufschmelzen des Feststoffs. Die im Extruder geförderte Schmelze erfährt lediglich eine Enthalpieänderung durch eine Temperaturvariation. Aus diesem Grund kann die Berechnung der Enthalpieerhöhung bis zum Aufschmelzpunkt vernachlässigt werden und für den Bezugspunkt der Enthalpieänderung nicht die Einfülltemperatur, | ||
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| - | $$\Delta h_{SE} = cp_0 \cdot (T_M - T_K) + \frac{cp_m}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2) \tag{Gleichung 0-13}$$ | ||
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| - | Für die Antriebsleistung wird erneut die Differenz der spezifischen Enthalpien berechnet (Gleichung 0-14): | ||
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| - | $$\Delta \Delta h_{SE} = \Delta h_{SE_n} - \Delta h_{SE_{n-1}}\tag{Equation 0-14}$$ | ||
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| - | Für die Antriebsleistung gilt Gleichung 0-14: | ||
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| - | $$P_{D_{SE}} = \dot{m} \ast (\Delta \Delta h_{SE} + \frac{\Delta p}{\rho}) - \dot{Q}\tag{Equation 0-15}$$ | ||
| - | ===== Leistungsmodell für einen Schmelzeextruder mit mehreren Polymeren ===== | ||
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| - | Beim Doppelschneckenextruder, | ||
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| - | $$\Delta h_{SE_M} = \frac{\dot{m}_1}{\dot{m}_{ges}} \left(cp_{0_1} \cdot (T_M - T_K) + \frac{cp_{m_1}}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2)\right) + \frac{\dot{m}_2}{\dot{m}_{ges}} \left(cp_{0_2} \cdot (T_M - T_K) + \frac{cp_{m_2}}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2)\right) + \cdots + \frac{\dot{m}_n}{\dot{m}_{ges}} \left(cp_{0_n} \cdot (T_M - T_K) + \\ \frac{cp_{m_n}}{2} \cdot (T_M^2 - T_K^2)\right) \tag{Gleichung 0-16}$$ | ||
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| - | Anschließend kann wie beim Schmelzeextruder, | ||
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| - | ===== Gesamtantriebsleistung ===== | ||
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| - | Mit den aufgezeigten Beziehungen können in SIGMA die einzelnen benötigen Antriebsleistungen zwischen zwei Stützstellen beziehungsweise der einzelnen Elemente ermittelt und visualisiert werden. Für die Gesamtleistung müssen abschließend die einzelnen berechneten Elementleistungen aufaddiert werden. Die alleinige Betrachtung beziehungsweise Differenzbildung der Anfangs- und Endenthalpie zur Bestimmung der Leistung, führt in verschiedenen Fällen zu Fehlern. Dies ist Beispielsweiße der Fall, wenn die Schmelzetemperatur während des Extrusionsprozesses durch Füllstoffe einmal abfällt und daraufhin die Schmelze wieder erhitzt wird. Die spätere Erwärmung der Schmelze muss durch neue Energie von außen geschehen. Dies Bedarf eines weiteren Leistungseintrags, | ||
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| - | ===== Validierung ===== | ||
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| - | Das neue Leistungsmodell wurde in SIGMA implementiert und verifiziert. Identisch zu anderen Modellen wurde das neue Leistungsmodell mit den Werten der experimentellen Untersuchungen verglichen, um das Modell zu validieren. Die Abweichungen verschiedenen Prozesspunkte und Materialkombinationen sind im Bild zu sehen. | ||
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