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 ====== Mischvorgänge im Gleichdrall-Doppelschneckenextruder ====== ====== Mischvorgänge im Gleichdrall-Doppelschneckenextruder ======
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 +Um eine Gesamtbeschreibung der Mischwirkungen innerhalb eines Gleichdrall-Doppelschneckenextruders zu erhalten, muss man zwischen drei verschiedenen Mischwirkungen unterscheiden 
 +[[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot91]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[For87]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Koc87]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Sch87]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Sch90]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Kes91]]], 
 +[[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PA90]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[OC83]]],
 +[[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Raa61]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Kre64]]],
 +[[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pah85]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[BSL60]]], 
 +[[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot84]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PL85]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Lap85]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot88]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PA90]]]:
 +
 +   * Längsmischgrad, bedingt durch die Verweilzeitverteilung,  
 +   * Distributives Mischen (Verteilmischen), bedingt durch die laminare Scherströmung im Extruder,  
 +   * Dispersives Mischen (Zerteilmischen), bedingt durch die Schubspannungsverteilung im Extruder.
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 +Diese drei Effekte sind in der Abbildung dargestellt
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 +{{ :grundlagenhandbuch:en_sigma150_dlg_grundlagenhandbuch_mischvorgaenge_000.svg?700%nolink |}}
 +
 +**Abbildung:** Mischwirkungen
  
 ===== Beurteilung der Verteilerqualität ===== ===== Beurteilung der Verteilerqualität =====
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 +Einer der wichtigsten Kennwerte zur Bewertung der Mischfähigkeit ist die Verweilzeitverteilung. Näherungsgleichungen zur Berechnung der Verweilzeit wurden von verschiedenen Autoren veröffentlicht. Diese Modelle verwenden die minimale und die mittlere Verweilzeit, um die Verweilzeitverteilung zu berechnen.
  
 ==== Längsmischgrad==== ==== Längsmischgrad====
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 Die Varianz der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Die Varianz der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
  
-$$\sigma^2 = \int_{\Theta_1}^{\infty} (\Theta - 1)^2 f(\Theta)d\Theta$$+$$\sigma^2 = \int_{\Theta_1}^{\infty} (\Theta - 1)^2 f(\Theta)d\Theta\tag{1}$$
  
-beschreibt das Längsmischvermögen [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[34]]].+beschreibt das Längsmischvermögen [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot84]]][[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PL85]]].
  
 Je größer die Varianz der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion ist, umso besser ist die Längsmischung. Die Lösung des Integrals beschreibt die Varianz $\sigma^2$ in Abhängigkeit von der kürzesten dimensionslosen Verweilzeit $\Theta_1$. Der Varianzverlauf ist im Bild für die Gleichdrall-Doppelschnecke und andere Schneckenmaschinen dargestellt. Je größer die Varianz der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion ist, umso besser ist die Längsmischung. Die Lösung des Integrals beschreibt die Varianz $\sigma^2$ in Abhängigkeit von der kürzesten dimensionslosen Verweilzeit $\Theta_1$. Der Varianzverlauf ist im Bild für die Gleichdrall-Doppelschnecke und andere Schneckenmaschinen dargestellt.
  
-{{ :grundlagenhandbuch:de_sigma150_dlg_grundlagenhandbuch_mischvorgaenge_001.svg?800%nolink |}}+{{ :grundlagenhandbuch:de_sigma150_dlg_grundlagenhandbuch_mischvorgaenge_001.svg?nolink&700 |}}
  
 **Abbildung:** Varianz als Funktion der kürzesten dimensionslosen Verweilzeit **Abbildung:** Varianz als Funktion der kürzesten dimensionslosen Verweilzeit
  
-Die fettgedruckten Linien kennzeichnen den üblichen Arbeitsbereich der jeweiligen Maschine. Der Varianzverlauf darf nur innerhalb deren Arbeitsbereich betrachtet werden. Die unterschiedlichen Schneckengeometrien werden durch die daraus resultierenden Werte für $\Theta_1$ berücksichtigt. Für $\Theta_1 = 1$ nimmt die Varianz den Wert Null an (Blockströmung). Der ideale Mischer mit $\Theta_1 = 0$ besitzt eine Varianz von eins [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[13 16]]]. Konventionelle Einschneckenplastifizierextruder arbeiten im Bereich von $0,7 < \Theta_1 < 0,85$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[15]]]. Im Vergleich mit der Varianzfunktion für einen reinen Einschneckenschmelzeextruder, dessen Betriebsbereich auf $0,5 < \Theta_1 < 0,75$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[15]]] eingeschränkt ist, liefert der Plastifizierextruder niedrigere Werte für die Varianz, d.h. es werden schlechtere Längsmischgrade erreicht. +Die fettgedruckten Linien kennzeichnen den üblichen Arbeitsbereich der jeweiligen Maschine. Der Varianzverlauf darf nur innerhalb deren Arbeitsbereich betrachtet werden. Die unterschiedlichen Schneckengeometrien werden durch die daraus resultierenden Werte für $\Theta_1$ berücksichtigt. Für $\Theta_1 = 1$ nimmt die Varianz den Wert Null an (Blockströmung). Der ideale Mischer mit $\Theta_1 = 0$ besitzt eine Varianz von eins [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot84]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PL85]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Lap85]]], [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Pot88]]]. Konventionelle Einschneckenplastifizierextruder arbeiten im Bereich von $0,7 < \Theta_1 < 0,85$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Lap85]]]. Im Vergleich mit der Varianzfunktion für einen reinen Einschneckenschmelzeextruder, dessen Betriebsbereich auf $0,5 < \Theta_1 < 0,75$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Lap85]]] eingeschränkt ist, liefert der Plastifizierextruder niedrigere Werte für die Varianz, d.h. es werden schlechtere Längsmischgrade erreicht. 
  
-Der Varianzverlauf der Gleichdrall-Doppelschnecke ist fast identisch mit dem des konventionellen Einschneckenplastifizierextruders. Der Arbeitsbereich der Gleichdrall-Doppelschnecke ist jedoch in Richtung kleinerer, kürzester dimensionsloser Verweilzeiten verschoben. Dadurch lassen sich höhere Varianzen für die Gleichdrall-Doppelschnecke erreichen. Im Arbeitsbereich von $0,35 < \Theta_1 < 0,7$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[71718]]] kann die Varianz mit:+Der Varianzverlauf der Gleichdrall-Doppelschnecke ist fast identisch mit dem des konventionellen Einschneckenplastifizierextruders. Der Arbeitsbereich der Gleichdrall-Doppelschnecke ist jedoch in Richtung kleinerer, kürzester dimensionsloser Verweilzeiten verschoben. Dadurch lassen sich höhere Varianzen für die Gleichdrall-Doppelschnecke erreichen. Im Arbeitsbereich von $0,35 < \Theta_1 < 0,7$ [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PA90]]][[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PA90]]][[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[PA90]]] kann die Varianz mit:
  
-$$\sigma^2 = 0,8 - 0,75 \Theta_1$$+$$\sigma^2 = 0,8 - 0,75 \Theta_1\tag{2}$$
  
 approximiert werden. Die maximal erreichbare Varianz liegt dann bei ca. $\sigma^2 = 0,55$. Wird die Gleichdrall-Doppelschnecke mit dem gegenläufigen Doppelschneckenextruder verglichen, so zeigt sich, dass die Gleichdrall-Doppelschnecke auch hier in weiten Bereichen höhere Varianzen, d.h. gute Längsmischgrade, erreicht. approximiert werden. Die maximal erreichbare Varianz liegt dann bei ca. $\sigma^2 = 0,55$. Wird die Gleichdrall-Doppelschnecke mit dem gegenläufigen Doppelschneckenextruder verglichen, so zeigt sich, dass die Gleichdrall-Doppelschnecke auch hier in weiten Bereichen höhere Varianzen, d.h. gute Längsmischgrade, erreicht.
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 ==== Axialer Mischkoeffizient ==== ==== Axialer Mischkoeffizient ====
  
-Die Knetblöcke sind hauptverantwortlich für die erzielte Mischwirkung. Deshalb wurden von H. Werner [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[19]]] spezielle Knetscheibenkombinationen hinsichtlich ihrer Mischwirkung untersucht. Zur Beurteilung der Mischgüte führt er den axialen Mischkoeffizient [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur|[19]]] ein. Dieser wird hier wie folgt definiert:+Die Knetblöcke sind hauptverantwortlich für die erzielte Mischwirkung. Deshalb wurden von H. Werner [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Wer76]]] spezielle Knetscheibenkombinationen hinsichtlich ihrer Mischwirkung untersucht. Zur Beurteilung der Mischgüte führt er den axialen Mischkoeffizient [[grundlagenhandbuch:mischvorgaenge_im_gleichdrall-doppelschneckenextruder#literatur |[Wer76]]] ein. Dieser wird hier wie folgt definiert:
  
-$$\sigma_M = \frac{\dot{V}_x}{\dot{V_z}}$$+$$\sigma_M = \frac{\dot{V}_x}{\dot{V_z}}\tag{3}$$
  
 In Verbindung mit den ideal gemischten Knetscheibenkammern ist der axiale Mischkoeffizient ein Maß für die Breite der Verweilzeitverteilung. Der axiale Mischkoeffizient ist definiert als das Verhältnis von Leckvolumenstrom zu volumetrischem Durchsatz für eine Knetscheibenkombination. Da diese Volumenströme mit den vorgestellten Gleichungen berechnet werden können, ist der axiale Mischkoeffizient für förderaktive Knetblöcke berechenbar. Dabei wurde die Definition hier auch auf gewöhnliche Schneckenelemente ausgedehnt. Exemplarisch sind die Mittelwerte für den axialen Mischkoeffizient nach: In Verbindung mit den ideal gemischten Knetscheibenkammern ist der axiale Mischkoeffizient ein Maß für die Breite der Verweilzeitverteilung. Der axiale Mischkoeffizient ist definiert als das Verhältnis von Leckvolumenstrom zu volumetrischem Durchsatz für eine Knetscheibenkombination. Da diese Volumenströme mit den vorgestellten Gleichungen berechnet werden können, ist der axiale Mischkoeffizient für förderaktive Knetblöcke berechenbar. Dabei wurde die Definition hier auch auf gewöhnliche Schneckenelemente ausgedehnt. Exemplarisch sind die Mittelwerte für den axialen Mischkoeffizient nach:
  
-$$\overline{\sigma_M} = \frac{\sum_i(\sigma_M L_{Ele})_i}{\sum_i(L_{Ele})_i}$$+$$\overline{\sigma_M} = \frac{\sum_i(\sigma_M L_{Ele})_i}{\sum_i(L_{Ele})_i}\tag{4}$$
  
 Dabei wurde jeweils als wirksame Schneckenlänge die Schneckenfunktionslänge abzüglich der Koordinate des Aufschmelzbeginns in der Berechnung bewertet. Es zeigt sich eine Korrelation zwischen dem so ermittelten axialen Mischkoeffizienten und der Varianz. Da beide Größen ein Maß für die Breite der Verweilzeitverteilung sind, ist dies zu erwarten. Dabei wurde jeweils als wirksame Schneckenlänge die Schneckenfunktionslänge abzüglich der Koordinate des Aufschmelzbeginns in der Berechnung bewertet. Es zeigt sich eine Korrelation zwischen dem so ermittelten axialen Mischkoeffizienten und der Varianz. Da beide Größen ein Maß für die Breite der Verweilzeitverteilung sind, ist dies zu erwarten.
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 ===== Literatur ===== ===== Literatur =====
  
-[1] Potente, H.: Rechnergestützte Extruderauslegung., Kunststofftechnisches Seminar, Paderborn, 1991 +[For87] Fornefeld, A.: Approximationsgleichungen zur Auslegung von Mehrzonen-Plastifiziereinheiten mit Scher- und Mischelementen, Dissertation, Universität Paderborn, 1987
- +
-[2] Fornefeld, A.: Approximationsgleichungen zur Auslegung von Mehrzonen-Plastifiziereinheiten mit Scher- und Mischelementen, Dissertation, Universität Paderborn,, 1987+
  
-[3KochM.: Berechnung und Auslegung von Nutbuchsenextrudern, Dissertation, Universität Paderborn, 1987+[Kes91KesslerH.: Modell zum stationären und instationären Mischen in konventionellen Einschneckenextrudern, Dissertation, Universität Paderborn, 1991
  
-[4SchultheisS.M.: Approximationsgleichungen zur Auslegung von gegenläufigen Doppelschneckenextrudern, Dissertation, Universität Paderborn, 1987+[Koc87Koch, M.: Berechnung und Auslegung von Nutbuchsenextrudern, Dissertation, Universität Paderborn, 1987
  
-[5SchulteH.: Grundlagen zur verfahrenstechnischen Auslegung von Spritzgießplastifiziereinheiten, Dissertation, Universität Paderborn1990+[Kre64KrekelJ.: Herstellung und Messung von Scherströmungen mit extrem großer Schubspannung und ihr Einfluss auf die Zerkleinerung von Agglomeraten1964
  
-[6Kessler, H.: Modell zum stationären und instationären Mischen in konventionellen EinschneckenextrudernDissertation, Universität Paderborn, 1991+[Lap85Lappe, H.: Untersuchung zum Verweilzeitverhalten von Schmelze- und konventionellen Plastifizierextrudern1985
  
-[7PotenteH.; AnsahlJ.: Verweilzeitcharakteristik von dichtkämmenden Gleichdrall-DoppelschneckenextrudernKunststoffe80(1990)8926-932+[OC83OttinoJ.M.; ChellaR.: Laminar Mixing of Polymeric Liquids; A Brief Review and Recent Theoretical DevelopmentsPolymer Engineering and Science23(1983)7357-379
  
-[8OttinoJ.M.; Chella, R.: Laminar Mixing of Polymeric Liquids; a brief rewiew and recent Theoretical DevelopmentsPolymer Engineering and Science23(1983)7357-379+[Pah85Pahl, M.H.: Mischen in SchneckenmaschinenTeil 1 : Homogenisieren , Chem.-Ing.-Tech.57(1985)5421-430
  
-[9RaaschJ.: Beanspruchung und Verhalten suspendierter Festsstoffteilchen in Scherströmungen hoher Zähigkeit,1961+[Pah85PahlM.H.: Mischen in Schneckenmaschinen, Teil 2: Suspendieren, Desagglomerieren und Emulgieren, Chem.-Ing.-Tech., 57(1985)6506-510
  
-[10Krekel, J.: Herstellung und Messung von Scherströmungen mit extrem großer Schubspannung und ihr Einfluss auf die Zerkleinerung von Agglomeraten1964+[PA90Potente, H.; Ansahl, J.: Verweilzeitcharakteristik von dichtkämmenden Gleichdrall-Doppelschneckenextrudern, Kunststoffe, 80(1990)8926-932
  
-[11PahlM.H.: Mischen in SchneckenmaschinenTeil : Homogenisieren Chem.-Ing.-Tech., 57(1985)5, 421-430+[PA90Potente, H.: AnsahlJ.; Optimierung von Schneckenpaaren für die Aufbereitung und Verarbeitung von vorwiegend Polyolefinen auf gleichsinnig drehenden Zweischneckenmaschinen, DFG Forschungsvorhaben Po 171/16-1, 1990.
  
-[12PahlM.H.: Mischen in SchneckenmaschinenTeil 2SuspendierenDesagglomerieren und Emulgieren, Chem.-Ing.-Tech.57(1985)6506-510+[PA90Potente, H.: AnsahlJ.Residence Time Characteristics of Tightly Intermeshing Co-Rotating Twin Screw ExtrudersKunststoffe German Plastics80(1990)829-32
  
-[13] Potente, H.: An Analysis of Residence Time Distribution in Plasticating Extruders Advances in Polymer Technology4(1984)2147-154+[PL85] Potente, H.; Lappe, H.: Verweilzeit- und Längsmischgradgleichungen für SchmelzeextruderKunststoffe75(1985)11855-858
  
-[14] Potente, H.; Lappe, H.: Verweilzeit- und Längsmischgradgleichungen für SchmelzeextruderKunststoffe75(1985)11855-858+[Pot84] Potente, H.: An Analysis of Residence Time Distribution in Plasticating Extruders Advances in Polymer Technology4(1984)2147-154
  
-[15Lappe, H.: Untersuchung zum Verweilzeitverhalten von Schmelze- und konventionellen Plastifizierextrudern1985+[Pot88Potente, H.: Zum Mischen rheologisch inhomogener Stoffsysteme auf EinschneckenmaschinenRheologica Acta, 27(1988)4, 410-417
  
-[16] Potente, H.: Zum Mischen rheologisch inhomogener Stoffsysteme auf EinschneckenmaschinenRheologica Acta27(1988)4410-417+[Pot91] Potente, H.: Rechnergestützte Extruderauslegung.Kunststofftechnisches SeminarPaderborn1991
  
-[17PotenteH.: Ansahl, J.; Optimierung von Schneckenpaaren für die Aufbereitung und Verarbeitung von vorwiegend Polyolefinen auf gleichsinnig drehenden Zweischneckenmaschinen, DFG Forschungsvorhaben Po 171/ 16-11990+[Raa61RaaschJ.: Beanspruchung und Verhalten suspendierter Feststoffteilchen in Scherströmungen hoher Zähigkeit,1961
  
-[18PotenteH.: Ansahl, J.: Residence Time Characteristics of Tightly Intermeshing Co-Rotating Twin Screw ExtrudersKunststoffe German Plastics80(1990)829-32+[Sch87SchultheisS.M.: Approximationsgleichungen zur Auslegung von gegenläufigen DoppelschneckenextrudernDissertationUniversität Paderborn1987
  
-[19Werner, H.: Das Betriebsverhalten der zweiwelligen Knetscheiben-Schneckenpresse vom Typ ZSK bei der Verarbeitung von hochviskosen Flüssigkeiten, Dissertation an der Universität München1976+[Sch90Schulte, H.: Grundlagen zur verfahrenstechnischen Auslegung von Spritzgießplastifiziereinheiten, DissertationUniversität Paderborn1990
  
 +[Wer76] Werner, H.: Das Betriebsverhalten der zweiwelligen Knetscheiben-Schneckenpresse vom Typ ZSK bei der Verarbeitung von hochviskosen Flüssigkeiten, Dissertation an der Universität München, 1976