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grundlagenhandbuch:schmelzefoerderung [2026/06/20 12:39] – [Herleitung erweiterter Approximationsgleichungen zur Druckgradientenberechnung] deppe2grundlagenhandbuch:schmelzefoerderung [2026/08/14 15:13] (aktuell) – [Modellierung des Eingriffsbereichs der beiden Schnecken] paal
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 $a_9 = 13.3$    $a_{10} = -1.749$    $a_{11} = 2.928$      $a_{12} = 0.6589$ $a_9 = 13.3$    $a_{10} = -1.749$    $a_{11} = 2.928$      $a_{12} = 0.6589$
  
 +{{ :grundlagenhandbuch:de_sigma150_dlg_grundlagenhandbuch_schmelzefoerderung_014.svg?nolink&600 |}}
  
-0014 
 **Abbildung:** Konstanten für die Berechnung des dimensionslosen Druckgradienten förderneutraler Knetelemente **Abbildung:** Konstanten für die Berechnung des dimensionslosen Druckgradienten förderneutraler Knetelemente
  
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 === Zwangsförderung (modifizierter Ansatz) === === Zwangsförderung (modifizierter Ansatz) ===
  
-Betrachtet man das Ergebnis einer dreidimensionalen Strömungssimulation in einem Förderelement, so erhält man das in der folgenden Abbildung dargestellte Geschwindigkeitsprofil. Man kann deutlich zwei wesentlich Bereiche unterschieden. Im Eingriffsbereich sind hohe positive axiale Geschwindigkeiten zu finden, während in allen anderen Bereichen deutlich geringere, hauptsächlich negative, axiale Geschwindigkeiten zu finden sind.+Betrachtet man das Ergebnis einer dreidimensionalen Strömungssimulation in einem Förderelement, so erhält man das in der folgenden Abbildung dargestellte Geschwindigkeitsprofil. Man kann deutlich zwei wesentlich Bereiche unterscheiden. Im Eingriffsbereich sind hohe positive axiale Geschwindigkeiten zu finden, während in allen anderen Bereichen deutlich geringere, hauptsächlich negative, axiale Geschwindigkeiten zu finden sind.
  
 Während also in den Kanälen Rückströmungen infolge eines Druckgradienten zu finden sind, findet man im Eingriffsbereich ausschließlich positive Axialgeschwindigkeiten. Diese Erkenntnis ist bei der Modellbildung zu berücksichtigen. Während also in den Kanälen Rückströmungen infolge eines Druckgradienten zu finden sind, findet man im Eingriffsbereich ausschließlich positive Axialgeschwindigkeiten. Diese Erkenntnis ist bei der Modellbildung zu berücksichtigen.