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| grundlagenhandbuch:strangabkuehlung [2026/02/09 21:42] – [Bestimmung des Temperaturfeldes] neelest | grundlagenhandbuch:strangabkuehlung [2026/09/04 13:43] (aktuell) – [Konvergenzkriterium] paal | ||
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| Ab der SIGMA-Version 11.1 gibt es erstmals die Möglichkeit, | Ab der SIGMA-Version 11.1 gibt es erstmals die Möglichkeit, | ||
| - | Die Temperaturverteilung wird mit Hilfe der Finiten-Differenzen-Methode (FDM) numerisch ermittelt. Komplexe Wärmeleitvorgänge können mit Hilfe der Fourier-Differential-Gleichung (vgl. Gleichung 3) dargestellt werden. Hierbei handelt es sich um partielle | + | Die Temperaturverteilung wird mit Hilfe der Finiten-Differenzen-Methode (FDM) numerisch ermittelt. Komplexe Wärmeleitvorgänge können mit Hilfe der Fourier-Differential-Gleichung (vgl. Gleichung 3) dargestellt werden. Hierbei handelt es sich um eine partielle |
| - | Die vorliegende Geometrie wird diskretisiert, | + | Die vorliegende Geometrie wird diskretisiert, |
| Im Folgenden wird die Anwendung der Finiten-Differenzen-Methode auf das Problem der Strangabkühlung erläutert; hierfür wird zunächst die Modellierung bzw. die Diskretisierung des Problems dargestellt. Anschließend wird die Berechnung von Problemen mit instationärer Wärmeleitung sowie die Lösung mit Hilfe der Differenzenquotienten beschrieben. | Im Folgenden wird die Anwendung der Finiten-Differenzen-Methode auf das Problem der Strangabkühlung erläutert; hierfür wird zunächst die Modellierung bzw. die Diskretisierung des Problems dargestellt. Anschließend wird die Berechnung von Problemen mit instationärer Wärmeleitung sowie die Lösung mit Hilfe der Differenzenquotienten beschrieben. | ||
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| In Längenrichtung wird der Strang in M Segmente mit dem Laufindex i unterteilt. Da die Zeit bei der instationären Wärmeleitung relevant ist, wird diese über die Kühlstreckenlänge L bzw. die Position x und die Abzugsgeschwindigkeit v ausgedrückt. Das bedeutet konkret, dass der Index i für eine Position x steht, an der sich der Strang bereits eine bestimmte Zeit t in Kontakt zum Kühlmedium befindet. Die Länge der einzelnen Teilintervalle (oder auch die Schrittweite) in Längenrichtung lässt sich mit | In Längenrichtung wird der Strang in M Segmente mit dem Laufindex i unterteilt. Da die Zeit bei der instationären Wärmeleitung relevant ist, wird diese über die Kühlstreckenlänge L bzw. die Position x und die Abzugsgeschwindigkeit v ausgedrückt. Das bedeutet konkret, dass der Index i für eine Position x steht, an der sich der Strang bereits eine bestimmte Zeit t in Kontakt zum Kühlmedium befindet. Die Länge der einzelnen Teilintervalle (oder auch die Schrittweite) in Längenrichtung lässt sich mit | ||
| - | $$\Delta x = \frac{L}{M} \tag{Gleichung | + | $$\Delta x = \frac{L}{M} \tag{1}$$ |
| berechnen. Weiter wird der Querschnitt in radialer Richtung in N Segmente mit dem Laufindex j unterteilt. Hier ergibt sich die Schrittweite mit dem Radius des Stranges R zu: | berechnen. Weiter wird der Querschnitt in radialer Richtung in N Segmente mit dem Laufindex j unterteilt. Hier ergibt sich die Schrittweite mit dem Radius des Stranges R zu: | ||
| - | $$\Delta r = \frac{R}{N} \tag{Gleichung | + | $$\Delta r = \frac{R}{N} \tag{2}$$ |
| Die gesuchten Temperaturen haben demnach zwei Indizes $(T_{i,j})$ und liegen jeweils in der Mitte der definierten Intervalle, vergleiche Abbildung 2. | Die gesuchten Temperaturen haben demnach zwei Indizes $(T_{i,j})$ und liegen jeweils in der Mitte der definierten Intervalle, vergleiche Abbildung 2. | ||
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| ===== Bestimmung des Temperaturfeldes ===== | ===== Bestimmung des Temperaturfeldes ===== | ||
| - | Zur Bestimmung zeitlich veränderlicher Temperaturfelder innerhalb eines Körpers wird die Fourier-Differential-Gleichung betrachtet (hier in Zylinderkoordinaten): [[grundlagenhandbuch: | + | Zur Bestimmung zeitlich veränderlicher Temperaturfelder innerhalb eines Körpers wird die Fourier-Differential-Gleichung betrachtet (hier in Zylinderkoordinaten) [[grundlagenhandbuch: |
| - | $$\rho c_p \frac{\partial T}{\partial t} = -\lambda \left[\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} + \frac{1}{r} \frac{\partial T}{\partial r} + \frac{1}{r^2} \frac{\partial T}{\partial \varphi^2} + \frac{\partial^2 T}{\partial z^2}\right] \pm \dot{q}_s \tag{Gleichung | + | $$\rho c_p \frac{\partial T}{\partial t} = -\lambda \left[\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} + \frac{1}{r} \frac{\partial T}{\partial r} + \frac{1}{r^2} \frac{\partial T}{\partial \varphi^2} + \frac{\partial^2 T}{\partial z^2}\right] \pm \dot{q}_s \tag{3}$$ |
| Für das betrachtete Problem (d. h. keine externe Wärmequelle, | Für das betrachtete Problem (d. h. keine externe Wärmequelle, | ||
| - | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{\lambda}{\rho \cdot c_p} \cdot \left[\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} + \frac{1}{r} \frac{\partial T}{\partial r}\right] \tag{Gleichung | + | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{\lambda}{\rho \cdot c_p} \cdot \left[\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} + \frac{1}{r} \frac{\partial T}{\partial r}\right] \tag{4}$$ |
| Für exakte Lösungen müssen die partiellen Ableitungen bestimmt werden. Die Finite-Differenzen-Methode liefert eine Näherungslösung, | Für exakte Lösungen müssen die partiellen Ableitungen bestimmt werden. Die Finite-Differenzen-Methode liefert eine Näherungslösung, | ||
| - | Zur Approximation der partiellen Ableitungen wird eine Taylorreihenentwicklung durchgeführt: | + | Zur Approximation der partiellen Ableitungen wird eine Taylorreihenentwicklung durchgeführt: |
| - | $$T_{t+\Delta t,r} = T_{t,r} + \frac{\partial T}{\partial t} \Delta t + \cdots \tag{Gleichung | + | |
| + | $$T_{t+\Delta t,r} = T_{t,r} + \frac{\partial T}{\partial t} \Delta t + \cdots \tag{5}$$ | ||
| Diese wird nach dem ersten Glied abgebrochen, | Diese wird nach dem ersten Glied abgebrochen, | ||
| - | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{T_{t+\Delta t,r} - T_{t, | + | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{T_{t+\Delta t,r} - T_{t, |
| ergibt. Mit | ergibt. Mit | ||
| - | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{T_{t+\Delta t,r} - T_{t, | + | $$\frac{\partial T}{\partial t} = \frac{T_{t+\Delta t,r} - T_{t, |
| - | wird die erste der drei partiellen Ableitungen angenähert. Eine Taylorreihenentwicklung der Temperatur in radiale Richtung mit Abbruch nach dem zweiten Glied liefert: [[grundlagenhandbuch: | + | wird die erste der drei partiellen Ableitungen angenähert. Eine Taylorreihenentwicklung der Temperatur in radiale Richtung mit Abbruch nach dem zweiten Glied liefert [[grundlagenhandbuch: |
| + | : | ||
| - | $$T_{i,j+1} = T_{i,j} + \frac{\partial T}{\partial r} \Delta r + \frac{1}{2} \frac{\partial^2 T}{\partial r^2} \Delta r^2 + \cdots \tag{Gleichung | + | $$T_{i,j+1} = T_{i,j} + \frac{\partial T}{\partial r} \Delta r + \frac{1}{2} \frac{\partial^2 T}{\partial r^2} \Delta r^2 + \cdots \tag{8}$$ |
| - | $$T_{i,j-1} = T_{i,j} - \frac{\partial T}{\partial r} \Delta r + \frac{1}{2} \frac{\partial^2 T}{\partial r^2} \Delta r^2 + \cdots \tag{Gleichung | + | $$T_{i,j-1} = T_{i,j} - \frac{\partial T}{\partial r} \Delta r + \frac{1}{2} \frac{\partial^2 T}{\partial r^2} \Delta r^2 + \cdots \tag{9}$$ |
| Diese beiden Gleichungen werden addiert: | Diese beiden Gleichungen werden addiert: | ||
| - | $$\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} = \frac{T_{i, | + | $$\frac{\partial^2 T}{\partial r^2} = \frac{T_{i, |
| Durch Einsetzen von Gleichung 10 in Gleichung 8 oder Gleichung 9 ergibt sich: | Durch Einsetzen von Gleichung 10 in Gleichung 8 oder Gleichung 9 ergibt sich: | ||
| - | $$\frac{\partial T}{\partial r} = \frac{T_{i, | + | $$\frac{\partial T}{\partial r} = \frac{T_{i, |
| Hiermit sind alle partiellen Ableitungen näherungsweise bestimmt. Einsetzen in Gleichung 4 liefert: | Hiermit sind alle partiellen Ableitungen näherungsweise bestimmt. Einsetzen in Gleichung 4 liefert: | ||
| - | $$\frac{T_{i+1, | + | $$\frac{T_{i+1, |
| Nach einigen Vereinfachungen ergibt sich folgender Ausdruck: | Nach einigen Vereinfachungen ergibt sich folgender Ausdruck: | ||
| - | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta t \cdot a}{R^2} \left[(T_{i, | + | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta t \cdot a}{R^2} \left[(T_{i, |
| Zusätzlich kann der Zeitunterschied t durch das Verhältnis der Länge zur Abzugsgeschwindigkeit beschrieben werden: | Zusätzlich kann der Zeitunterschied t durch das Verhältnis der Länge zur Abzugsgeschwindigkeit beschrieben werden: | ||
| - | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta x \cdot a}{v_{ab} \cdot R^2} \left[(T_{i, | + | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta x \cdot a}{v_{ab} \cdot R^2} \left[(T_{i, |
| - | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta x \cdot a \cdot N^2}{v_{ab} \cdot R^2} \left[(T_{i, | + | $$T_{i+1,j} = T_{i,j} + \frac{\Delta x \cdot a \cdot N^2}{v_{ab} \cdot R^2} \left[(T_{i, |
| Für jede Schale j werden in jedem Zeitschritt i temperaturabhängig die materialspezifischen Stoffdaten bestimmt. | Für jede Schale j werden in jedem Zeitschritt i temperaturabhängig die materialspezifischen Stoffdaten bestimmt. | ||
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| Zunächst wird angenommen, dass die anfängliche Strangtemperatur konstant über den Querschnitt verteilt vorliegt und der Temperatur an der Schneckenspitze bzw. dem Maschinenaustritt entspricht. | Zunächst wird angenommen, dass die anfängliche Strangtemperatur konstant über den Querschnitt verteilt vorliegt und der Temperatur an der Schneckenspitze bzw. dem Maschinenaustritt entspricht. | ||
| - | $$T_{0,j} = T_M \text{ für alle j} \tag{Gleichung | + | $$T_{0,j} = T_M \text{ für alle j} \tag{15}$$ |
| Auf dieser Grundlage und mit Hilfe der im Folgenden beschriebenen Randbedingungen können die Strangtemperaturen über die gesamte Kühlstrecke berechnet werden. | Auf dieser Grundlage und mit Hilfe der im Folgenden beschriebenen Randbedingungen können die Strangtemperaturen über die gesamte Kühlstrecke berechnet werden. | ||
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| Für alle Radialsegmente mit dem Index j=1 wird angenommen, dass die beiden Vorgängertemperaturen gleich sind. Hiermit ergibt sich Gleichung 14 zu: | Für alle Radialsegmente mit dem Index j=1 wird angenommen, dass die beiden Vorgängertemperaturen gleich sind. Hiermit ergibt sich Gleichung 14 zu: | ||
| - | $$T_{i+1,1} = T_{i,1} + \frac{\Delta x \cdot a}{v_{ab} \cdot R^2} \cdot (T_{i,2} - T_{i,1}) \cdot \frac{3}{2} \cdot N^2 \tag{Gleichung | + | $$T_{i+1,1} = T_{i,1} + \frac{\Delta x \cdot a}{v_{ab} \cdot R^2} \cdot (T_{i,2} - T_{i,1}) \cdot \frac{3}{2} \cdot N^2 \tag{16}$$ |
| ==== Randbedingung an Strangoberfläche ==== | ==== Randbedingung an Strangoberfläche ==== | ||
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| Es ist anzumerken, dass sich die berechneten Temperaturen jeweils in der Mitte der definierten Segmente befinden, vergleiche Abbildung 2. Das bedeutet, dass für j=N, also das letzte Segment, nicht die Oberflächentemperatur berechnet wird. Die Oberfläche liegt um die Länge verschoben vor, siehe Abbildung 3. Wie die Oberflächentemperatur bestimmt wird, wird in Abschnitt 1.4 erläutert. | Es ist anzumerken, dass sich die berechneten Temperaturen jeweils in der Mitte der definierten Segmente befinden, vergleiche Abbildung 2. Das bedeutet, dass für j=N, also das letzte Segment, nicht die Oberflächentemperatur berechnet wird. Die Oberfläche liegt um die Länge verschoben vor, siehe Abbildung 3. Wie die Oberflächentemperatur bestimmt wird, wird in Abschnitt 1.4 erläutert. | ||
| - | Zur Bestimmung der Temperatur in der definierten Hilfsschicht wird die Randbedingung dritter Art (oder auch Newton-Randbedingung) betrachtet, die für den konvektiven Wärmeübergang verwendet wird. Die jeweilige Hilfstemperatur kann hier graphisch ermittelt werden, vergleiche Abbildung 3. [[grundlagenhandbuch: | + | Zur Bestimmung der Temperatur in der definierten Hilfsschicht wird die Randbedingung dritter Art (oder auch Newton-Randbedingung) betrachtet, die für den konvektiven Wärmeübergang verwendet wird. Die jeweilige Hilfstemperatur kann hier graphisch ermittelt werden, vergleiche Abbildung 3 [[grundlagenhandbuch: |
| - | $$T_{i, | + | $$T_{i, |
| - | Mit Hilfe der Steigung zwischen $T_{i,N}$ und $T_U$ kann die Hilfstemperatur $T_{i, | + | Mit Hilfe der Steigung zwischen $T_{i,N}$ und $T_U$ kann die Hilfstemperatur $T_{i, |
| + | Wärmeübergangskoeffizienten und der dafür benötigten Nusselt-Zahl wird der Fall eines bewegten Zylinders in einem | ||
| + | ruhenden Fluid mit der Annahme Pr = 10 herangezogen [[grundlagenhandbuch: | ||
| {{ : | {{ : | ||
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| ===== Konvergenzkriterium ===== | ===== Konvergenzkriterium ===== | ||
| - | In Anlehnung an das Binder-Schmidt-Verfahren (siehe [[grundlagenhandbuch: | + | In Anlehnung an das Binder-Schmidt-Verfahren (siehe [[grundlagenhandbuch: |
| - | $$\frac{\Delta t \cdot a}{\Delta | + | $$\frac{\Delta t \cdot a}{\Delta |
| Für die radiale sowie axiale Segmentanzahl werden folgende Mindestwerte festgelegt: | Für die radiale sowie axiale Segmentanzahl werden folgende Mindestwerte festgelegt: | ||
| - | $$N_{min} = \frac{\alpha \cdot R}{2\lambda} \tag{Gleichung | + | $$N_{min} = \frac{\alpha \cdot R}{2\lambda} \tag{19}$$ |
| - | $$M_{min} = N^2 \cdot 2 \cdot \frac{\lambda}{\rho \cdot c_p} \cdot \frac{L}{v_{ab} \cdot R^2} \tag{Gleichung | + | $$M_{min} = N^2 \cdot 2 \cdot \frac{\lambda}{\rho \cdot c_p} \cdot \frac{L}{v_{ab} \cdot R^2} \tag{20}$$ |
| ===== Berechnung der Ausgabegrößen ===== | ===== Berechnung der Ausgabegrößen ===== | ||
| Zeile 135: | Zeile 139: | ||
| Kerntemperatur: | Kerntemperatur: | ||
| - | $$T_{i, | + | $$T_{i, |
| Oberflächentemperatur: | Oberflächentemperatur: | ||
| - | $$T_{i,OF} = \frac{(T_{i, | + | $$T_{i,OF} = \frac{(T_{i, |
| Mitteltemperatur: | Mitteltemperatur: | ||
| - | $$T_{i, | + | $$T_{i, |
| - | ===== Literaturverzeichnis | + | ===== Literatur |
| - | [BK97] | + | [BK97] Bosnjakovic, |
| - | Bosnjakovic, | + | |
| - | [FP08] | + | [FP08] Ferziger, J. H.; Peric, M.: „Numerische Strömungsmechanik"; |
| - | Ferziger, J. H.; Peric, M.: „Numerische Strömungsmechanik"; | + | |
| - | [Mart11] | + | [Mar11] Martin, H.: „Numerische Strömungssimulation in der Hydrodynamik"; |
| - | Martin, H.: „Numerische Strömungssimulation in der Hydrodynamik"; | + | |
| - | [VDI06] | + | [VDI06] Verein Deutscher Ingenieure: „VDI – Wärmeatlas"; |
| - | Verein Deutscher Ingenieure: „VDI – Wärmeatlas"; | + | |