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simulation:verfahrensparameter_-_materialstufen [2025/08/16 13:51] deppe2simulation:verfahrensparameter_-_materialstufen [2025/12/06 12:36] (aktuell) deppe2
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 ===== Verfahrensparameter - Materialstufen ===== ===== Verfahrensparameter - Materialstufen =====
  
-**Steuerpfad:** Hauptmenu: Simulation > Verfahrensparameter bearbeiten... Karteireiter: Materialstufen +**Steuerpfad:** Hauptmenu: Simulation > Verfahrensparameter bearbeiten... Karteireiter: Materialstufen\\ 
 +{{:simulation:iconverfpara-simulation.ico?nolink&60x60 |}} 
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 Die Eingabe der **Materialstufen** erfolgt im gleichnamigen Dialogfeld. Unter einer Materialstufe ist die Summe der in voranliegenden Zylinderabschnitten zudosierten Materialien mit den jeweiligen Masseströmen und Temperaturen zu verstehen. Für jeden **Zugabezylinder** der Zylinderkonfiguration wird im Dialogfeld Materialstufen eine Materialstufe angezeigt. Die Eingabe der **Materialstufen** erfolgt im gleichnamigen Dialogfeld. Unter einer Materialstufe ist die Summe der in voranliegenden Zylinderabschnitten zudosierten Materialien mit den jeweiligen Masseströmen und Temperaturen zu verstehen. Für jeden **Zugabezylinder** der Zylinderkonfiguration wird im Dialogfeld Materialstufen eine Materialstufe angezeigt.
  
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 Bei den Materialdaten handelt es sich nur bei der ersten Materialstufe um die Materialdaten des Zugabestoffes, ansonsten werden für die Simulation die Daten der folgenden Materialstufe – also der (neu entstandenen) **Mischung** – benötigt. Bei den Materialdaten handelt es sich nur bei der ersten Materialstufe um die Materialdaten des Zugabestoffes, ansonsten werden für die Simulation die Daten der folgenden Materialstufe – also der (neu entstandenen) **Mischung** – benötigt.
  
-Beispielsweise werden in einem Prozess mit zwei Zugaben am ersten Zugabezylinder PP mit 200 kg/h zudosiert, am zweiten 50 kg/h CaCO₃. Für diesen Fall besteht die erste Materialstufe aus PP, die zweite aus PP + CaCO₃ (250 kg/h mit 80 % PP und 20 % CaCO₃). Auf diese Weise wird dem Anwender keine Einschränkung auf ein bestimmtes Materialsystem vorgegeben, da alle bestehenden Mischungsregeln sich ausschließlich auf zwei Komponenten beziehen.+Beispielsweise werden in einem Prozess mit zwei Zugaben am ersten Zugabezylinder PP mit 200 kg/h zudosiert, am zweiten 50 kg/h $CaCO₃$. Für diesen Fall besteht die erste Materialstufe aus PP, die zweite aus PP + $CaCO₃(250 kg/h mit 80 % PP und 20 % $CaCO₃$). Auf diese Weise wird dem Anwender keine Einschränkung auf ein bestimmtes Materialsystem vorgegeben, da alle bestehenden Mischungsregeln sich ausschließlich auf zwei Komponenten beziehen.
  
 Außerdem ist es möglich, unabhängig von den Zugabezylindern zusätzliche Materialstufen zu definieren. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn sich **Materialeigenschaften** über die (Verweil-)Zeit verändern. Außerdem ist es möglich, unabhängig von den Zugabezylindern zusätzliche Materialstufen zu definieren. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn sich **Materialeigenschaften** über die (Verweil-)Zeit verändern.