Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Schmelzewirbel
Schmelzewirbel
Je nach Größe von $y$ berücksichtigt
$$P_1 = \left\{v_{0z}^{1+n}[C_z^2 + \tan^2(\varphi_z) C_z^2]^{\frac{n-1}{2}} C_z + v_{0x}^{1+n}[C_z^2 + \cot^2(\varphi_z) + C_x]^{\frac{n-1}{2}} C_x\right\} \frac{K(T_{FI})\bar{b}(1 - y)\Delta z}{n} k$$
eine reine Schmelzezone ($y = 0$) oder den Schmelzewirbel in der Aufschmelzzone ($0 < y < 1$).
Die Summation der einzelnen Leistungen in den unterschiedlichen Funktionsbereichen und -zonen ergibt den Leistungsumsatz im Verfahrensteil der Maschine.
$$P = \sum (P_1)_i + \sum (P_2)_i + \sum (P_3)_i$$
Bezogen auf den Massedurchsatz ergibt sich der spezifische Energieeintrag im Verfahrensteil. Der spezifische Energieeintrag ist eine häufig verwendete Kenngröße für die Beurteilung eines Prozesses und berechnet sich für das Verfahrensteil nach:
$$S_{Ve} = \frac{P}{\dot{m}}$$
und ist proportional zu dem Produkt aus: $\overline{\eta \dot{\gamma}^2} t$ bzw. proportional zu dem Produkt aus: $\overline{\tau \dot{\gamma}} t$.
Das Schneckendrehmoment, als Größe für die Auslegung der mechanischen Festigkeit der Schneckenschäfte ergibt sich aus der Gesamtantriebsleistung über die Gleichung
$$M_d = \frac{P_{ges}}{4n_D x}$$
Das Schneckendrehmoment ist hierbei auf eine Schnecke bezogen.