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Post Processing

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Post Processing

Nachdem eine Simulation erfolgreich beendet wurde, können verschiedene Post-Processing-Schritte durchgeführt werden:

Für die einzelnen Post-Processing Schritte existieren verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten:

Erzeuge Bilddatei

Schnittebenen in Z-Richtung

Bei den Schnittebenen in Z-Richtung, besteht die Möglichkeit, die Anzahl der Schnittebenen, die Z-Position der ersten Schnittebene sowie den Abstand zwischen den Schnittebenen auszuwählen. Sollten mehrere Zeitebenen simuliert worden sein, kann die auszuwertende Zeitebene bzw. Schneckenstellung über den Winkel bestimmt werden. Sollte nur eine Zeitebene simuliert worden sein, steht entsprechend auch nur eine Winkelstellung zur Auswahl.

*todo* Abbildung Z_

Abbildung 9: Extrud3D – Z-Richtung

Schnittebenen in X-Richtung

Bei der Schnittebene in X-Richtung besteht die Möglichkeit die Anzahl der Schnittebenen, die X-Position der ersten Schnittebene, den Abstand zwischen den Schnittebenen und den Winkel zu definieren.

Abbildung 10: Extrud3D – X-Richtung

Schnittebenen in Kanalrichtung

Bei der Schnittebene in Kanalrichtung besteht die Möglichkeit die Anzahl der Schnittebenen und den auszuwertenden Bereich zu definieren.

Abbildung 11: Extrud3D – Kanalrichtung

PDF Bericht erzeugen

Im Post-Processing besteht außerdem die Möglichkeit eine PDF-Bericht zu erzeugen, der eine allgemeine Auswertung der Strömungssimulation enthält. Bevor der PDF-Bericht erstellt wird, besteht die Möglichkeit die Sprache und den Titel des Berichts zu definieren.

Abbildung 12: Extrud3D – PDF-Bericht

Partikelverfolgung

Die zu simulierende Maschinenzeit gibt an, wie viele reale Maschinenzeit simuliert werden soll. Je höher die eingestellte zu simulierende Maschinenzeit ist, umso länger dauert das Partikeltracking. Ein Partikeltracking von mehreren Sekunden kann bereits einige Stunden in Anspruch nehmen.

Bei Anzahl Partikel wird definiert, wie viele Partikel pro Zugabe über den Querschnitt verteilt, hinzugefügt werden sollen. Je höher die eingestellte Anzahl ist, umso dichter liegen die Partikel bei der Zugabe.

Der Abstand zwischen der Partikelzugabe definiert, nach wie vielen Zeitebenen die nächste Partikelzugabe erfolgt.

Wurden die verschiedenen Post-Processing-Funktonen durchgeführt, können deren Ergebnisse in dem Feld Anhänge aufgerufen werden. Ein Beispiel dafür ist die folgende Abbildung, die die Strömungsgeschwindigkeit auf einer XY-Schnittebene darstellt.

Abbildung 13: Extrud3D - Partikelverfolgung

Abbildung 13: Extrud3D – XY-Schnittebenen

Mit Hilfe des Buttons Ergebnisse einer numerischen 3D-Simulation anzeigen  oder durch den Steuerpfad: Simulation > SIGMA3D Diagramm öffnen gelangt man zum Speicherort der bereits erstellten Dateien.

Über den Button Numerische 3D-Simulationen verwalten  oder durch den Steuerpfad: Simulation > SIGMA3D Manager öffnet sich ein Fenster zur Verwaltung der SIGMA3D-Prozesse.